Layla II, Roxanne II, Angie II, Rosie, Michelle (AK/JH Audio)

Layla II (UVPE: 3.299 €), Roxanne II (UVPE: 2.299 €), Angie II (UVPE: 1.599 €),

Rosie (UVPE: 1.099 €), Michelle (UVPE: 599 €)

Jerry Harvey's customized In-Ears sind legendär.  In mühsamer Handarbeit werden sie für viele der weltweit größten Musiker und Bands fertigt (z.B. AC/DC, U2, Bon Jovi, Madonna) und auch High-Ender schwören auf die audiophilen Meisterwerke. Die "universal fit" Versionen gibt es nur in Kooperation mit Astell & Kern. Die Hörer lösen allesamt sehr fein auf (ohne zu nerven), spielen extrem präzise ... und dennoch wie entfesselt - mit rabenschwarzen Bässen. Wie alle AK-getunten Hörer, werden Layla, Roxanne, Angie II, Rosie und Michelle mit 2 steckbaren Kabeln geliefert (symmetrisch und unsymmetrisch). Die vier "großen Sirenen" haben im Kabel zudem einen variablen Bass-Regler (bis zu 10dB gain).

 

Die "kleine" Michelle rundet die Familie nach unten ab (599 €), zwar "nur" mit 3 Treibern, aber mit der von Jerry entwickelten "freqphase" Technologie (Video siehe unten). Michelle klingt einfach nur umwerfend - ein "Game Changer" in der Preisklasse.


Layla II - 12-Wege Balanced Armature IEM

Mit jeweils 3 patentierten "SoundrIVe" 4-Wege BA-Treibern (4 für die Höhen, 4 für die Mitten, 4 für die Bässe) ist Layla II das Flagschiff der Sirens Series von Jerry Harvey, und unbestritten einer der allerbesten In-Ears, die man kaufen kann. Die Treiber-Einheiten sind über Jerry's "freqphase" Patent optimal aufeinander abgestimmt (innerhalb von 0,01 Millisekunden) und werden über Edelstahl-Tubes in das Ohr geleitet (siehe Video unten). Layla's Treiber sind in einem massiven Titan-gehäuse untergebracht. Die Bass-Einheit ist über das 1,2 Meter Referenzkabel von Moon Audio regelbar (bis zu +10dB L/R getrennt). Es sind jeweils ein symmetrisches (2,5mm Klinke) und unsymmetrisches (3,5mm Klinke) Kabel im Lieferumfang.


Roxanne II - 12-Wege Balanced Armature IEM

Neben Layla II steht Roxanne II ebenfalls auf dem Thron der Sirens Serie. Beide besitzen die von Jerry Harvey patentierten "soundrIVe" Quad BA-Treiber jeweils für die Bässe, Mitten und Höhen (also insgesamt 12 Treiber). Roxanne II und Layla II unterscheiden sich lediglich in der Feinabstimmung. Hier muss man auf seinen eigenen Geschmack hören. Der Schall wird bei beiden über Jerry's "freqphase" Edelstahl-Tubes geführt, und alle 3 Treiber-Einheiten sind auf 0,01 Millisekunden abgestimmt (siehe Video unten). Roxanne's Treiber sind in einem Metallgehäuse untergebracht (Layla: Titan). Ansonsten ist die Ausstattung identisch (Kabel, Bass-Regelung, Case).


Angie II - 8-Wege Balanced Armature IEM

Die kleinere Schwester von Layla II und Roxanne II hört auf den Namen Angie II. Für die Bässe und Mitten werden jeweils die von Jerry Harvey patentierten Dual BA Treiber eingesetzt, für die Höhen die "soundrIVe" Quad BA-Treiber (also insgesamt 8 Treiber). Angie ist ihren Schwestern keineswegs unterlegen. Sie ist einfach etwas anders. Da ist wirklich Geschmacksache. Der Schall wird auch bei Angie II über Jerry's "freqphase" Edelstahl-Tubes geführt, und alle 3 Treiber-Einheiten sind auf 0,01 Millisekunden abgestimmt (siehe Video unten). Angie's Treiber sind in einem Metallgehäuse untergebracht. Ansonsten ist die Ausstattung zu ihren Schwestern identisch (Kabel, Bass-Regelung, Case).


Rosie - 8-Wege Balanced Armature IEM

Die kleine Zwillingsschwester von Angie nennt sich Rosie. In Ihren schlagen ebenfalls 3 Herzen, und zwar die von Jerry Harvey patentierten Dual/Quad BA Treiber (neuerdings übrigens 8 Treiber!). Sie basiert übrigens auf Jerry's legendärer JH13 Pro V2. Rosie ist eine Power-Ladie! Manche bevorzugen ihre "komplette" Art sogar der ihrer großen Schwestern. Also, es lohnt sich, zu vergleichen,denn Rosie ist das "Schnäppchen" in der Sirens Serie. Der Schall wird ebenfalls über Jerry's "freqphase" Edelstahl-Tubes geführt, und alle 3 Treiber-Einheiten sind auf 0,01 Millisekunden abgestimmt (siehe Video unten). Rosie's Treiber sind in einem Metallgehäuse untergebracht. Ansonsten ist die Ausstattung zu ihren großen Schwestern identisch (Kabel, Bass-Regelung, Case).


Michelle - 3-Wege Balanced Armature IEM

Die Kleinste in der "Sirens" Reihe nennt sich Michelle. In ihr schlagen ebenfalls 3 Herzen (Single High, Mid, Low), und die haben es in sich. Ein Wahnsinns-Punch und sehr saubere differenzierte Höhen (ohne zu nerven). Gänsehaut-Garantie! Jerry hat Michelle ebenfalls mit seiner "freqphase" Technologie ausgestattet, was bedeutet, dass die Treiber-Einheiten auf 0,01 Millisekunden abgestimmt sind (siehe Video unten). Michelle's Treiber sind (wie bei den professionellen Bühnen-In-Ears) in einem Acrygehäuse untergebracht, und das ist deutlich kompakter als ihre großen Schwestern. Michelle wird mit einem symmetrischen Kabel (2,5mm Klinke) und einem unsymmetrischen Kabel (3,5mm Klinke) geliefert. Die Kabel sind mit 2-Pin Steckern versehen und haben daher keine separate Bass-Regelung. AK verwendet bei Michelle erstmals die neuen silber-beschichteten Tinsel Kupferkabel. Einer unserer Favoriten!


Hier sehen Sie, wie Jerry Harvey seine "freqphase" Technologie erklärt. Absolut sehenswert!

Weiterhin verfügen alle IEMs von Jerry Harvey neben dem klassischen unsymmetrischen 3,5mm Kabel auch über ein symmetrisches 2,5mm Kabel. Aber was bringt das?

 

Nicht nur in Tonstudios wird die symmetrische (balanced) Übertragung präferiert, denn diese ermöglicht eine störungsfreie Übermittlung der Nutzsignale. Neben den Adern „Masse“ und „Nutzsignal“ kommt bei einer symmetrischen Übertragung eine weitere Ader hinzu, die ebenfalls das Nutzsignal trägt, allerdings mit entgegengesetzter Polarität. Der Trick besteht nun darin, dass ein etwaiges Störsignal auf beide Adern gleichermaßen wirkt (siehe Grafik links). Das Ergebnis ist das reine Nutzsignal ohne Störgeräusche, die sich durch die Subtraktion gegenseitig aufheben. Dies ist aber nicht nur für Kopfhörer relevant, auch in der Anbindung von AK Playern an die heimische Anlage ist die symmetrische Verbindung weit überlegen.  

 

Die symmetrische/balanced (4-pol) Übertragung ist in der Grafik unten rechts skizziert. Hier werden für R/L jeweils zwei getrennte Signale verwendet. Die Grafik links zeigt einen "klassischen" unsymmetrischen (unbalanced) Aufbau, mit je einem + Signal R/L und einer gemeinsamen Masse (Quellen: Delamar, 6moons.com)

Hier noch eine Übersicht der technischen Daten der Sirens Serie In-Ears von AK/JH Audio:

  • Transducer type: Custom-made Proprietary Balanced Armature Drivers
    • Rosie: 8 BA per side - Quad High, Dual Mid, Dual Low
    • Angie II: 8 BA per side - Quad High, Dual Mid, Dual Low
    • Roxanne II: 12 BA per side - Quad High, Quad Mid, Quad Low
    • Layla II: 12 BA per side - Quad High, Quad Mid, Quad Low
    • Michelle: 3 BA per side - Single High, Single Mid, Single
  • Frequency response: 10-23.000 Hz
  • Input sensitivity:
    • Rosie: 117dB @1mW
    • Angie II: 117dB @1mW
    • Roxanne II: 119dB @1mW
    • Layla II: 117dB @1mW
  • Impedance:
    • Rosie: 17 Ohms
    • Angie II: 17 Ohms
    • Roxanne II: 15 Ohms
    • Layla II: 20 Ohms
    • Michelle: 18 Ohms
  • Cables: 1 balanced-mode, 1 unbalanced-mode, 1.30 m, detachable 4-Pin at earphones, made by Moon Audio in the USA (Michelle: 2-Pin Tinsel silver-plated copper cable)

Haben Sie noch Fragen zu der AK/JH Audio Sirens Serie? Kontaktieren Sie uns jederzeit.

Hier geht es zur AK Übersicht.